Unsere Normandie Rundreise: Mit dem Wohnmobil in die Normandie

Normandie in zwei Wochen mit dem Wohnmobil – das stand für uns für den Sommer 2022 auf dem Plan. Eine kleine Rundreise mit einigen Zwischenstopps, die wir vorher grob nach einer Recherche festlegten. Dabei wollten wir aber möglichst frei sein, weshalb wir nur für unseren ersten Stopp den Campingplatz im Voraus buchten.

Wie gut das im Juli, also mitten in den deutschen Sommerferien, geklappt hat und welche Orte wir für unsere Rundreise wählten, erfährst du in unserem kleinen Normandie Guide. Auch die Campingplätze, Parkplätze und mehr rund um eine Wohnmobil Reise in Frankreich möchten wir dir nicht vorenthalten. Hoffentlich können wir dir ein paar wichtige Tipps mit auf den Weg in die Normandie geben.

Wir freuen uns über dein Feedback in den Kommentaren!

Unser Start in NRW

Der Start jeder unserer Reisen ist NRW. Von hieraus haben wir es natürlich gar nicht so weit bis nach Frankreich. Unsere erste Strecke führt uns erstmal nach Belgien. In ungefähr 300 km und staubedingt nach ungefähr 5,5 Stunden erreichen wir unseren ersten Stopp in Gent.

Erster Stopp in Gent

Um die Anreise nach Frankreich etwas entspannter und vor allem auch spannender zu gestalten, haben wir uns einen Campingplatz in der belgischen Stadt Gent ausgeguckt. Der Campingplatz „Camping Urban Gardens – Blaarmeersen“ auf der Campinglaan 16 liegt für Wohnmobile gut erreichbar und recht zentral, um der schönen Stadt einen Besuch abzustatten. Immer mit dabei auf dieser Reise sind unsere Fährräder. Diese nutzen wir auch, um in die Stadtmitte zu kommen. Dank der vielen Fahrradwege in Gent ist dies auch ganz ungefährlich. Nicht so wie in Frankreich, wie wir später noch feststellen durften. Nach höchstens 20 Minuten erreichen wir Gravensteen, das Wahrzeichen der Stadt Gent mitten im Stadtkern. Gravensteen ist eine mittelalterliche Wasserburg, die auch besichtigt werden kann. Wir sparten uns dieses Erlebnis für 12 Euro pro Person und bestaunten das Bauwerk nur von außen. Auch schon sehr schön und sehenswert!

Eigentlich hatten wir vor, die Stadt auch zu Wasser, mit einem Kayak, zu erkunden. Durch unsere relativ späte Anreise, schauen wir uns die Stadt dann aber nur zu Fuß an. Wenn du mehr Zeit als wir haben solltest, dann können wir dir dieses Erlebnis nur ans Herz legen. Die Stadt ist von Grachten durchzogen und vom Wasser bietet sich vermutlich nochmal ein ganz anderer Blick auf die Stadt. Bei unserem nächsten Besuch, steht eine Kayaktour durch Gent ganz oben auf unsere Bucketlist.

Kayak und SUP-Verleihe gibt es an mehreren Standorten, wie zum Beispiel hier:

KAJAK GENT EDVILLE: Ter Platen 59, 9000 Gent, Belgien

🌍 Webseite: https://edville.be/kayak/

Wenn du lieber eine geführte Bootstour machen möchtest, können wir dir diese Bootstour von unserem Partner Getyourguide* empfehlen:

In den vielen Bars und Restaurant kannst du im Sommer draußen sitzen und belgisches Bier genießen. An der Burg haben wir dies dann direkt mal ausprobiert und konnten dort schon feststellen, dass dies gar nicht so günstig ist. Du musst dich auf jeden Fall darauf einstellen, dass Getränke in den Restaurants sowohl in Belgien als auch in Frankreich in der Regel teuerer sind als in Deutschland. Dennoch lassen wir uns das Bier direkt mit Ausblick auf die Burg schmecken 🙂 Hier stand ein kleiner Wagen sowie einige Tische und Stühle. Ob der Wagen dort immer steht, wissen wir leider nicht. Doch wenn du dort bist, wirst du diesen auf jeden Fall entdecken. Er befindet sich direkt am Wasser.

Den Rest des Abends schlendern wir noch durch die wunderschöne Stadt und lassen uns treiben. Hier ist es an jeder Ecke schön und wir bestaunen die tollen Gebäude. Gent lädt außerdem auch zum Shoppen ein und gut Essen kann man ebenfalls. Auch wenn Gent vielleicht nicht in deine Normandie Route passt, da du von einem anderen Ausgangspunkt in Deutschland startest, können wir dir einen Besuch der Stadt nur empfehlen. Vielleicht merkst du dir Gent einfach für einen Wochenendtrip oder einen anderen Urlaub.

Unser erster Stopp in der Normandie – Frankreich: Fécamp

Nun geht unsere Normandie Reise erst so richtig los. Nach ungefähr 400 Kilometern kommen wir in Fécamp, einer kleinen Stadt direkt am Meer an. Und wir haben Glück: Auf dem Campingplatz „City Camping Canada“ bekommen wir den allerletzten Stellplatz.  Hier machen wir es uns erstmal auf unserem doch sehr großen Stellplatz gemütlich. Nach einer kurzen Pause nach der langen Fahrt, packen wir unsere Fahrräder vom Fahrradträger und brechen auf in die Stadt. Die Landstraße führt nur bergab, wir ahnen schon, dass der Rückweg anstrengend wird. In der Stadt und unten am Meer angekommen, schließen wir die Fahrräder an der Promenade ab und schauen uns die Gegend zu Fuß an. Die Promenade ist sehr weitläufig und bietet atemberaubende Blicke auf die Steilklippen und das Meer. Wir lassen uns treiben und bestaunen diesen schönen Urlaubsort. Am rechten Ende des Strandes finden wir eine hölzerne Brücke, die kurz vor eine Art Bohrinsel führt. Wir schauen uns das Treiben an und gehen dann weiter in Richtung Klippen. Den Schildern mit der Aufschrift „Kap Fagnet“ folgend gelangen wir zu Treppen, die uns bis ganz nach oben führen. Hier ist der Ausblick gleich nochmal schöner. Eine alte Kirche befindet sich ebenfalls am höchsten Punkt. Auch wenn der Aufstieg in der prallen Hitze gar nicht so leicht ist, ist der Ausflug an den Aussichtspunkt des Kap Fagnet ein Muss. Auf den Bildern bekommst du einen Eindruck von der Schönheit des Ausblicks! Hier oben gibt es übrigens auch einen kleinen Imbiss, perfekt für eine Mittagspause.

Zweiter Stopp in der Normandie Étretat

Der zweite Stopp unserer Normandie Rundreise führt uns in einen sehr beliebten Urlaubsort: Étretat. Die Stadt liegt nur circa 20 Kilometer von Fécamp entfernt und bietet ebenfalls tolle Ausblicke auf die und von den Steinklippen. Besonders bekannt ist das durch Erosion entstandene Steinfelsentor: Der Elefant. Vielleicht kannst du gleich bei unseren Schnappschüssen erkennen, warum das Tor auch als Elefant bezeichnet wird!

Normandie: Étretat mit Elefanten-Klippe
Der Elefanten-Kopf, der seinen Rüssel ins Meer hält – kannst du ihn erkennen?

Auch wenn Étretat nicht wirklich weit von unserem letzten Stopp entfernt ist, kommen wir nicht so früh an, wie geplant. Die Stadt ist ziemlich voll und vor dem Campingplatz sind keine Parkplätze frei, um kurz anzuhalten und zur Rezeption zu gehen. Also bleibt uns nichts anderes, als weiterzufahren. Die vollen Straßen zwingen uns am Ende zu einem langen Umweg und als wir dann wieder an den Campingplatz kommen, ist dieser voll. Glücklicherweise finden wir am nebenliegenden Stellplatz noch ein Plätzchen und freuen uns richtig, endlich angekommen zu sein. Der Stellplatz ist teilweise gepflastert und zum Teil mit Schotter bedeckt, richtig viel Platz ist hier nicht. Für circa zwei Nächte und einen Besuch der Umgebung reicht es aber alle Mal, solange du autark stehen kannst. Denn Strom gibt es nur für vier Camper oder Wohnmobile (4 Euro für 8 Stunden), Frischwasser kann mit einem Schlauch aufgefüllt werden (diesen musst du aber selber mitbringen), Grauwasser kann auf und vor dem Stellplatz entleert werden. Deine Toilette kannst du ebenfalls entleeren und reinigen. Duschen und WC gibt es nicht, da musst du dir also selber behilflich sein 🙂 

Vom Stellplatz sind es auch nur circa 1,5 Kilometer bis zum Strand, den du also bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen kannst. Da es während unseres Aufenthalts doch ziemlich voll war, entschieden wir uns die Stadt und den Strand zu Fuß zu erkunden. Möchtest du so wie wir, die Klippen erklimmen, solltest du nicht das Fahrrad wählen. Selbstverständlich kannst du erstmal zum Strand fahren und dann immer noch zu Fuß gehen. 

Die Stadt

Die Stadt von Étretat ist nicht besonders groß. Es gibt jedoch einige Souvenirshops und Restaurants. Auf Touristen ist sie auf jeden Fall gut eingestellt. Uns gefällt es hier sehr gut, abgesehen der ganzen Menschenmassen. Denn scheinbar ist Étretat auch bei den Franzosen sehr beliebt. Die Stadt gehört zu den vier am häufigsten besuchten Ziele der Haute-Normandie, also dem oberen Teil der Region.

In der Fußgängerzone findest du den Marché couvert, den geschlossenen, alten Marktplatz. Im Gebäude befinden sich mittlerweile einige Souvenirläden. Aber auch das Gebäude an sich ist sehenswert.

Der Strand und die Klippen

Der Strand von Étretat ist wie viele in der Normandie vor allem steinig. Wenn du baden gehen möchtest, solltest du unbedingt Schwimmschuhe mitbringen, um dich nicht zu verletzen. Ansonsten ist das Wasser aber viel schöner als ich erwartet habe. Es ist zwar nicht glasklar wie man es beispielsweise vom Mittelmeer kennt, aber trotzdem sehr türkis. Einen schönen Strandtag kannst du in Étretat also auf jeden Fall verbringen.

Étretat mit Steinklippen

Wir haben uns in Étretat vor allem mit Wanderungen rund um die Klippen beschäftigt. Hier kannst du wirklich kilometerlang Wandern und hast dabei die tollsten Aussichten. Wenn du aufs Meer schaust, findest du zu deiner Rechten einen Weg, der dich die Klippen zu den Gärten von Étretat führt. Von hieraus kannst du eher weniger Wanderungen starten. Solltest du auch gerne eine längere Wanderung unternehmen wollen, dann besteige die Klippen zu deiner Linken. Hier kommst du einen schönen Weg entlang und kannst diesen einfach immer weitergehen.

Kayak oder SUP fahren

Am Strand kannst du dir übrigens auch Kayaks oder SUPs leihen. Dies ist eine tolle Möglichkeit, die Klippen von einem anderen Blickwinkel zu bestaunen. Wir haben uns ein Zweier-Kayak geliehen und sind damit zwei Stunden die Küste entlang gepaddelt. Dieses Erlebnis gehört zu einem meiner liebsten der gesamten Reise. Für zwei Stunden und zwei Personen haben wir 50 Euro bezahlt. Nicht so günstig, aber es lohnt sich allemal.

Denke unbedingt daran für Sonnenschutz zu sorgen, wenn du bei gutem Wetter auf dem Wasser bist! Solltest du ein eigenes SUP besitzen oder die überlegen für deine Reisen eins zu kaufen, dann kannst du dies natürlich auch nutzen, um diese Tour zu machen. Auf lange Sicht gesehen, ist dies auf jeden Fall viel günstiger. Wenn du also eh schon mit dem Gedanken spielst, kann ich dir eigentlich nur dazu raten. Im SUP-Kaufguide findest du übrigens Tipps, wie du das perfekte Board für deine Anforderungen findest.

Les Jardins d’Étretat

Ein tolles Ziel sind auf jeden Fall auch die Gärten von Etrétat bzw. Les Jardins d’Étretat. Für 12,00 € pro Person gelangst du in die kunstvoll angelegten Gärten, die sich auf den rechten Klippen der Stadt befinden. Du hast die Option einen recht steilen Fußweg  zu nehmen oder kannst mit der Bimmelbahn hochfahren. Diese kostet jedoch 7 € pro Person, weshalb wir dir abraten würden, diese zu nehmen. Denn der Weg ist an sich nicht weit und bei mittelmäßiger Fitness solltest du keine Probleme haben, die Klippen zu erklimmen.

Bei den Gärten handelt es sich jedoch eher um einen kleineren Garten. Er ist wirklich nicht riesig, hat uns aber dennoch beeindruckt. Mit entspannenden Klängen untermalt, schlendern wir durch den kunstvoll angelegten Ort. Vielmehr wollen wir gar nicht verraten, ein paar Bilder geben dir einen ersten Eindruck. Jedoch lohnt es sich, diese Erfahrung selbst zu machen. Für uns war dieser Besuch Erholung pur. Vielleicht musst du es selbst erleben, um zu verstehen warum! Damit dich die vielen Menschenmassen nicht stressen, solltest du wie wir, erst 1,5 Stunden vor Schließung des Gartens vorbeischauen. So ist nicht viel los und du hast genügend Zeit, dich beeindrucken zu lassen.

Das ist die Adresse des Campingplatzes, auf dem wir keinen Platz mehr bekommen haben:

69 Rue Guy de Maupassant, 76790 Étretat, Frankreich

Und hier findest du unseren Stellplatz direkt daneben:

Camping car Espace Maupassant

73 Rue Guy de Maupassant, 76790 Étretat, Frankreich


Für die Wohnmobil-Reise durch die Normandie haben wir übrigens den Reiseführer der Womo-Reihe mit dem Namen „Mit dem Wohnmobil durch die Normandie“ genutzt. Hier erhältst du viele nützliche Tipps zu weiteren normannischen Orten mit Informationen zu den besten Stellplätzen, Campingplätzen und Sehenswürdigkeiten. Der Reiseführer hat uns die Reiseplanung echt erleichtert.*


Der dritte Stopp unserer Normandie Wohnmobil Reise: Honfleur

Nach einer schönen Zeit und insgesamt zwei Nächten in Étretat ging es für uns weiter nach Honfleur mit einem kurzen Stopp in Le Havre. Über Le Havre hatten wir bisher jedoch nichts Gutes gehört. Die Stadt wurde uns als sehr trist, grau und voller Beton beschrieben. Deshalb hielten wir hier auch nur kurz für einen Besuch der Hanging Gardens. Ein schöner botanischer Garten mit Gewächshäusern und Pflanzen aus aller Welt. Der Eintritt kostete uns zwei Euro pro Person. Insgesamt hat es uns zwar gut gefallen, wenn du dich jedoch nicht für die Pflanzenwelt begeisterst, kannst du diesen Stopp auf jeden Fall auslassen. Denn bei den Hanging Gardens handelt es sich um keinen besonders spektakulären botanischen Garten, wie wir finden. Ein paar Bilder zeigen dir ungefähr, was dich dort erwartet:

Nach unserem kurzen Le Havre Besuch geht es weiter in Richtung Honfleur über die beeindruckende Brücke Le Pont de Normandie. Für die Fahrt über die Brücke musst du übrigens Maut zahlen wie auch vielen Autobahnstrecken in der Normandie und Frankreich generell. Wenn uns nichts täuscht, kostet die Überfahrt 7.50€. Der Pont de Normandie ist eine Schrägseilbrücke und hat eine Spannweite von 856 Metern. Damit ist sie die größte Schrägseilbrücke in ganz Europa. Nach Überquerung der Seine mithilfe der Brücke sind wir auch schon fast in Honfleur auf dem Campingplatz „Camping du Phare“ angekommen. Der Campingplatz hat die perfekte Ausgangslage für einen Besuch der Stadt. Honfleur ist ein wirklich malerisches Fischerdorf mit einem kleinen, aber sehr feinen Hafen. Wir haben uns direkt verliebt in diesen Ort! Da es in Honfleur so schön ist, ist es natürlich auch nicht leer. Dennoch wirken alle sehr entspannt und gar nicht hektisch, deshalb stören uns die Menschenmengen gar nicht. Wir spazieren am Hafen, dem Vieux Bassin entlang und stöbern auf dem Markt, der gerade stattfindet. Jeden Samstagmorgen findet von neun bis dreizehn Uhr ein Markt statt. Diesen findest du vom Cours des Fossés bis zum Place Sainte-Catherine. Am Eingang zum kleinen Hafen siehst du übrigens ein altes Steingebäude, welches mal ein Teil einer Befestigungsanlage war. Es ist wirklich schön anzusehen! Von hieraus siehst du auch ein antikes Pferdekarussell, welches schon 1900 gebaut wurde.

Wenn du von der Fahrt über die Brücke „Pont de Normandie“ noch nicht genug bekommen hast, kannst du von Honfleur auch eine Bootstour zur Schrägseilbrücke unternehmen. Uns hat die „wilde“ Fahrt über die Brücke gereicht!

Etwas außerhalb von Honfleur gibt es noch ein kleines Outletcenter, welches wir am nächsten Morgen besucht haben. Die Auswahl an Geschäften ist wirklich nicht groß, wer richtig Shoppen gehen möchte, ist hier falsch. Sollte es aber regnen, ist dies eine gute Möglichkeit sich für ein bis zwei Stunden zu beschäftigen 🙂 Auch zum Outletcenter sind wir mit dem Fahrrad gefahren. Der Weg war flach und führte uns zwar auf schnellere Straßen. Doch dank der Breite der Straßen war die Fahrt dennoch angenehm. Wir würden jedes Mal wieder mit dem Fahrrad fahren, auch wenn in der Regel Wohnmobile auf dem Parkplatz vor dem Outletcenter Platz finden. 

In Honfleur findest du übrigens auch einen kleinen Zoo. Zoo ist vielleicht nicht das richtige Wort. Vielmehr handelt es sich um eine tolle Ansammlung an Schmetterlingen, dem Naturospace Honfleur. Da es sich um ein Schmetterlinghaus handelt, kannst du hier ebenfalls gut einen verregneten Vormittag oder Nachmittag verbringen. Sollte das Wetter gut sein, empfehlen wir dir einen Spaziergang am Wasser entlang, den du ebenfalls vom Naturospace starten kannst. Hier hast du nochmal einen guten Ausblick auf den Pont de Normandie und in weiter Ferne siehst du auch die Kräne des Hafen in Le Havre. Wenn du noch etwas weitergehst, kommst du an einen sehr großen und langen Strand. Der hat uns richtig gut gefallen. Da das Wetter nicht allzu warm war, waren wir nicht im Wasser. Daher können wir leider nicht sagen, ob sich dies auch lohnt. Für einen Strandspaziergang lohnt es sich aber sehr.

Die Hauptstadt des Départements Calvados : Caen

Eine Stunde Fahrt entfernt von Honfleur liegt die Stadt Caen mit etwas mehr als 100.000 Einwohnern. Hier übernachten wir eine Nacht auf einem Stellplatz in der Nähe des Mémorial de Caen. Fährst du auf das Memorial Museum zu, kannst du entweder nach rechts oder links fahren. Rechts befindet sich unseres Erachtens ein kostenloser Stellplatz, der weder Wasser, Strom noch eine Entsorgungsstelle hat. Nach links gelangst du zu einem Stellplatz mit Strom und Wasser. Entsorgen kannst du auch vor dem Stellplatz, sodass du dies auch mitbenutzen kannst, wenn du dich für den kostenlosen Stellplatz entscheidest. Da wir nicht auf Strom verzichten wollten, entschieden wir uns für den kostenpflichtigen Platz. Wir mussten dort eine Karte für 5 Euro bezahlen und dann nochmals 13 Euro pro Nacht. Da der Stellplatz zu einer Reihe von Plätzen gehört, kannst du die Karte natürlich auch immer wieder mal nutzen und hast so gesehen nur einmalig die Kosten für die Karte bezahlt, von der du später noch profitieren kannst. Das Coole an den Stellplätzen von Camping-Car-Park ist, dass du dich auf der Homepage anmelden kannst und alle Stellplätze so wie verfügbare Plätze sehen kannst. Wenn du weißt, wann du einen Stellplatz von dem Unternehmen nutzen kannst, kannst du diesen buchen und schon vorher reservieren. So werden nicht alle Plätze vergeben und bei deiner Ankunft ist dein Platz noch frei. Das finden wir ziemlich clever! Denn immer begleitete uns die Angst, dass Stellplätze oder Campingplätze bereits voll sind, wenn wir ankommen. So musst du nicht früh aufbrechen und weißt auf jeden Fall, wo du später nächtigen kannst. Die Investition von 5 Euro war uns das auf jeden Fall wert.

Die Adresse des Stellplatzes:

Aire CAMPING-CAR PARK de Caen, Rue des Roquemonts
14000 Caen

Vom Stellplatz aus machen wir uns auf in die Stadt! Zu Fuß dauert es gar nicht so lang. Ich würde schätzen, dass wir circa 25 Minuten unterwegs sind, bis wir die Innenstadt erreichen. Auf dem Weg kommen wir an einem kleinen botanischen Garten vorbei, den wir uns auch kurz anschauen. In der Innenstadt fällt uns zunächst die große Burg auf, die als Château de Caen bekannt ist. Die große Festungsanlage schauen wir uns dann mal genauer an und bestaunen die Ausblicke von den Burgmauern. Hier befindet sich auch das Musée des Beaux-Arts de Caen, falls du dich für Kunst interessierst. In der Innenstadt finden wir viele kleine Shops und Cafés. Wir lassen uns also treiben, stöbern in den Geschäften und trinken einen Cappuccino. Unbedingt sehenswert sind übrigens sowohl das Kloster der Frauen „Abbaye aux Dames“ und das Kloster der Herren „Abbaye aux Hommes“. Insgesamt hat uns Caen wirklich gut gefallen. Die Stadt ist zwar nicht riesig, aber für einen Tagesausflug lohnt sich Caen alle Mal.

Was wir in Caen nicht geschafft haben:

Ein Besuch des Museums „Mémorial de Caen“ direkt an unserem Stellplatz. Hier erfährst du alles über den Kampf in der Normandie während des zweiten Weltkriegs und dem D-Day.

Granville – unser fünfter Stopp

Nach der Besichtigung der Stadt Caen geht es zurück ans Meer, nach Granville. Auf dem Campingplatz L’Ermitrage kommen wir für zwei Nächte unter. Wir dürfen uns den Stellplatz selber aussuchen: Gar nicht so einfach.. Denn viele der Plätze sind sehr schräg. Doch wir finden einen sehr schönen Platz, der uns gefällt und machen es uns erstmal gemütlich. Das viele Fahren mit einem so großen Fahrzeug sind wir noch nicht gewöhnt. Deshalb genehmigen wir uns eine Pause und ein kühles Getränk, bevor wir zu Fuß die Küste erkunden.

Wir verlassen den Campingplatz in Richtung Meer und laufen circa eine Stunde immer die Küste entlang und genießen die schönen Aussichten und die Sehenswürdigkeiten entlang des Weges. Solltest du dich dazu entschließen, Granville einen Besuch abzustatten, solltest du dir diese kleine Küstenwanderung nicht entgehen lassen. Du solltest jedoch wissen, dass Treppensteigen und steilere Wege dazugehören. Zunächst kommen wir an dem Elternhaus von Christian Dior vorbei. Hier gibt es sogar ein Museum. Aber auch der Garten drumherum und das Haus von außen sind schon allein sehenswert, vor allem bei gutem Wetter.

Danach eröffnet sich der Blick auf das „Piscine de mer de Granville“. Ein Freibad, das bei Flut mit dem Wasser des Meeres gefüllt wird und auch bei Ebbe die Möglichkeit gibt, schwimmen zu gehen. Das hat uns echt gut gefallen und uns ein bisschen an das bekannte Freibad am Bondi Beach erinnert. Am „Le Plat Gousset“, einer Aussichtsplattform, halten wir nochmal kurz inne und folgen dort oben dann dem Weg weiter in Richtung des Pointe du Roc und dem Leuchtturm „Phase du cap Lihou“. Hier machen wir einige Bilder und gehen weiter in Richtung des Hafens „Port de Granville“. Von hieraus steuern wir die Innenstadt an für ein paar Crêpes und Eiskaffee im „Le Grand Café“.

Am Nachmittag brechen wir nochmal auf, um eine Runde im Meer in Höhe des Campingplatzes zu schwimmen. Das gefällt uns jedoch nicht so gut. Das Meer ist recht dreckig und der Einstieg ist schwierig ohne Schwimmschuhe. Aber nicht schlimm, wir sind eh nicht so Wasserratten und lassen den Abend dann am Campingplatz bei einer Omnia Lasagne ausklingen – das Rezept findest du am Ende des Beitrags!


Übrigens: Während der gesamten Reise haben wir kaum WLAN auf den Campingplätzen nutzen können. Entweder gab es gar keins oder nur sehr schlechtes. Solltest du davon abhängig sein, weil du beispielsweise von unterwegs arbeitest, sollest du selber mit ausreichend mobilen Daten oder einem eigenen, mobilen WLAN-Router vorsorgen.

Mont Saint Michel – die meist besuchte Sehenswürdigkeit der Normandie

Vielleicht kennst du den Mont Saint Michel schon von einigen Bildern, denn es handelt sich hierbei um die normannische Sehenswürdigkeit mit den meisten Besuchern und dem südlichsten Stopp unserer Rundreise. Nach der Besichtigung dieses Highlights ging es für uns nämlich so langsam wieder in Richtung Heimat.

Während unseres Aufenthalts war der Campingplatz an der Brücke zum Mont Saint-Michel bereits ausgebucht. Deshalb blieb uns nichts anderes übrig, als auf den Stellplatz „La Bidonniére“ in Ardevon auszuweichen. Uns hat der Stellplatz aber wirklich viel besser gefallen, als wir zuvor vermutet haben. Mit dem Fahrrad ist der Mont Saint Michel ganz einfach zu erreichen. Am Stellplatz ist es schön ruhig, er ist ordentlich angelegt, es gibt Wasser, eine Dumping-Station und drei Mal die Woche die Möglichkeit, frisch gebackene Pizza von einem Wagen zu kaufen, der extra vorbeikommt. Ob dies auch in der Nebensaison so ist, glauben wir eher nicht. Circa 15 Euro kostet eine Nacht auf dem Stellplatz, was sogar günstiger ist, als das normale Parken tagsüber für Wohnmobile auf dem offiziellen Parkplatz für den Besuch des Mont St. Michel. Wenn du mehr über unseren Ausflug und die Besichtigung des Mont St.Michels wissen möchtest, empfehlen wir dir unseren ausführlichen Artikel.


Du möchtest noch mehr Erleben? Etwas ganz besonderes? Unser Partner GetyourGuide bietet dir viele verschiedene Erlebnisse und Abenteuer in der Normandie, Frankreich. Wir haben dir hier interessante Aktivitäten herausgesucht, die du flexibel in deine Reiseplanung einbauen kannst.* Wie wäre eine einzigartige Tour im Beiwagen an alle Schauplätze des zweiten Weltkriegs? Ein unvergesslicher und sehr lehrreicher Tag, an den du dich garantiert erinnern wirst.


Ein Stopp in Rouen auf unserem Rückweg

Nach unserer letzten Fahrt weiter südlich bis an die Grenze der Normandie an die Bretagne ging es für uns nun wieder nördlich in Richtung NRW. Da wir aber allgemein nicht die größten Fans von langen Fahrten sind, haben wir uns auch für unsere Rückreise zwei Stopps ausgesucht – so fühlt es sich nicht direkt wie das Ende des Urlaubs an und wir sehen noch ein paar schöne Orte. Einer der zwei Stopps ist die Stadt Rouen. Sie ist eine Hafenstadt perfekt gelegen an der Seine zwischen Paris und Le Havre mit über 110.000 Einwohnern. 

Rouen hat uns mit seinen schönen Fachwerkhäusern echt begeistert. Wenn wir ehrlich sind, gefällt uns die Stadt nochmal um einiges mehr als Caen. Falls du dich also zwischen den beiden Städten auf deiner Route entscheiden musst, würden wir dir Rouen empfehlen.

Wir sind, wie eigentlich immer, erstmal ohne Ziel losgelaufen und haben uns die schöne Architektur der Häuser und Gebäuden angesehen. Besonders aufgefallen und sehenswert sind die Kathedrale von Rouen und der Uhrenturm. Wenn du dort unterwegs bist, kannst du beides eigentlich nicht übersehen. Die Uhr am Uhrenturm ist eine historische astronomische Uhr, die im 14. Jahrhundert angefertigt wurde. Sie ist wirklich wunderschön! Wenn du mehr über die Uhr wissen willst, kannst du den Uhrenturm sogar für 7,20€ pro Person besichtigen. Ebenso auffällig ist auch die Katholische Kirche der Heiligen Jeanne d’Arc, die als vermeintliche Hexe  am 30.05.1431 an genau diesem Ort verbrannt wurde. Jeanne d’Arc oder auch die heilige Johanna ist in Frankreich eine Heldin, die jedes Jahr in Rouen an dem Sonntag gefeiert wird, die dem 30. Mai am nächsten kommt. Die Kirche wirkt sehr modern und soll an die Rauchwolken erinnern, die bei der Verbrennung in den Himmel stiegen – so ein bisschen kann man sich das dann schon vorstellen.

Unser Tipp:

Gute Burger kannst du an der Fußgängerzone im Rollon Pub & Borger essen. Das Restaurant ist skandinavisch angehaucht und verkauft auch sein eigenes Bier.

Rouen in der Normandie: Restaurant Tipp

Ein weiterer Reiseführer, der tolle Tipps und Bilder bereithält, ist der Normandie Reiseratgeber von DuMont. Solltest du deine Reise gar nicht mit dem Wohnmobil machen, solltest du dich für diesen Reiseführer entscheiden, um nicht die für dich unwichtigen Tipps zu Wohnmobil-Stellplätzen etc. zu erhalten. Im DuMont Reiseführer findest du die schönste Orte und Geheimtipps der Normandie.*


Letzter Stopp in der belgischen Stadt Dinant

Unser letzter Stopp für der Ankunft zuhause ist die Stadt Dinant in der Wallonie. Die Wallonie ist eine der drei belgischen Regionen und ein sogenannter Gliedstaat. Das kleine Städtchen Dinant liegt circa 140 km entfernt von der deutschen Grenzen. Der perfekte Ausgangspunkt für eine entspannte Heimreise!

Erst gegen Nachmittag kommen wir am Campingplatz „Villatoile Camping et gîtes“ in Dinant an. Unbedingt empfehlenswert ist aber die Anreise über Anseremme. Mit den Offline-Karten von Google Maps wurden wir leider anders geschickt und mussten uns durch einspurige Wald- und Feldwege kämpfen. Mit dem Wohnmobil hat es zwar gerade so gepasst, aber entspannt ist anders ;-). Der Weg von der Stadt aus funktioniert deutlich besser. Der Campingplatz an sich ist sehr schön im Wald an einem Fluß gelegen. Die Stellplätze sind relativ offen. Eine Begrenzung durch Hecken gibt es beispielsweise nicht. So haben wir uns dann doch etwas wie auf dem Präsentierteller gefühlt. Für eine Nacht aber voll in Ordnung und vermutlich gewöhnt man sich auch daran. 

Mit dem Fahrrad waren wir in circa einer halben Stunde im Ortskern. Zu Fuß ist der Weg auf jeden Fall auch machbar. Circa fünf bis sechs Kilometer je nach Weg sind es bis zur Kirche. Der Weg führt dich zunächst durch Wald und danach städtischer am Fluss entlang. Angekommen, schließen wir unsere Fahrräder ab und erkunden Dinant zu Fuß. Wir schauen uns zunächst die hübsche Kirche an. Sie ist auch innen für Besucher geöffnet. Die Citadelle erreichen wir leider nicht mehr an diesem frühen Abend. Die Seilbahn nach oben hat bereits geschlossen. Wenn du dir die Citadelle anschauen möchtest, plane deinen Besuch um den Mittag herum. Wir wollen unseren Besuch aber auf jeden Fall noch nachholen. 

Ausblick auf Dinant mit Dinant-Schild

Für uns ging es dann an die Uferpromenade, wo sich ein Restaurant an das Nächste reiht. Wir haben Lust auf Pizza, also geht es für uns zur Pizzeria Taormina. Bei tollem Ausblick genießen wir unsere leckeren Pizzen und belgisches Bier und einen Apérol. Unser Fazit: Eine super leckere Pizza! Hier kommen wir garantier auch nochmal her.

Es war alles in allem auf jeden Fall ein schöner Abschluss unserer Normandie Reise. Die Stadt Dinant ist wirklich sehenswert und lädt zum entspannten Flanieren und Speisen ein. Auch für einen Wochenendausflug können wir uns dieses Ziel sehr gut vorstellen.

Unser Fazit der Normandie Reise

Und schön ist unsere Rundreise durch die Normandie vorbei. Wir sind ganz ehrlich, wir hätten noch länger unterwegs sein können. So viele besondere Orte, die wir leider auslassen mussten mangels Zeit. Dennoch sind wir dankbar, diese Erlebnisse gesammelt zu haben und sind begeistert von der Vielfältigkeit der Normandie. Hier waren wir bestimmt nicht das letzte Mal. Nun bist du aber an der Reihe: Planst du auch eine Reise durch die Normandie? Welche Ziele möchtest du dir anschauen und hast du vielleicht auch ein paar gute Tipps für uns? Schreibe uns doch einfach einen Kommentar, wir freuen uns von dir zu lesen. Und zu guter Letzt kommt jetzt noch unser Lasagnenrezept für den Omnia  🙂

Unser selbstgemachtes Lieblingsessen im Omina für deine Wohnmobilreise

Auf Reisen kochen wir meistens gemütlich in unserem Wohnmobil oder holen unseren Grill aus der „Garage“.  Unser Lieblingsessen auf der Rundreise durch die Normandie war eine Lasagne aus dem Omnia. Der Omnia ist quasi ein kleiner Backofen, den du einfach auf dem Gasherd verwenden kannst. Beispielsweise kannst du dir morgens deine Brötchen aufbacken, einen Kuchen backen, Nudelaufläufe oder eben eine Lasagne zaubern. Wir haben uns für eine vegetarische Lasagne mit Linsen, Tomaten und Zucchini entschieden, aber im Prinzip kannst du die Zutaten frei nach deinen Vorlieben gestalten und dich einfach an ein paar grundlegende Angaben halten, damit die Lasagne auch gelingt. Hier ist unser Rezept:


Wenn du noch keinen eigenen Omnia für deinen Gaskocher besitzt, aber Lust auf eine leckere Lasagne, Calzone oder sogar Muffins und Kuchen hast, können wir dir dieses Set nur empfehlen.* Hier ist sogar direkt eine Silikonform enthalten!


Zutaten

  • 500g passierte Tomaten
  • 200g Linsen
  • 200g Tomaten
  • 1 Zucchini
  • 2 rote Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • Etwas Wasser
  • Béchamelsoße, Creme fraiche oder saure Sahne je nach Geschmack
  • Lasagneplatten
  • geriebener Käse (ca. 100 – 150g)

Für deine leckere Lasagne schnibbelst du zunächst Zucchini, Tomaten und Zwiebeln. Diese gibst du dann zusammen mit ein wenig Butter, Öl oder Margarine (wir haben Margarine verwendet) in eine Pfanne und brätst das Gemüse an und lässt es weich werden, bevor du die passierten Tomaten, etwas Wasser und Linsen hinzugibst. Nun muss das ganze circa 30 Minuten köcheln, bis auch die Linsen weich werden. Je nachdem musst du noch nach und nach etwas Wasser hinzugeben. Ist die rote Soße fertig, dann beginnt das Schichten im Omnia. Dafür fügst du einen Teil der Soße in den Omnia und gibst darauf die Béchamelsoße, Creme fraiche oder die saure Sahne. Wir haben vier Schichten gemacht, sodass wir immer circa ein Viertel der Bestandteile für eine Schichtung genutzt haben. Danach gibst du Lasagneplatten auf die Soße. Das machst du nun immer so weiter bis zur letzten Schicht Soße, die du dann mit dem geriebenen Käse deiner Wahl bedeckst. Wir haben Pizzakäse verwendet. Insgesamt solltest du also drei Schichten Lasagneplatten verwendet haben. Stelle nun deinen Gasherd für 15 Minuten auf die höchste Stufe, damit dem Omnia richtig eingeheizt wird. Danach muss die Lasagne Minuten auf kleiner bis mittlerer Stufe backen. Schaue mit einem Messer nach 45 Minuten nach, ob die Lasagneplatten weich sind. Wenn nicht, lasse sie noch circa 10 Minuten backen. 

Wir hoffen, dir schmeckt es genauso gut wie uns! Guten Appetit 🙂

*Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

2 Gedanken zu „Unsere Normandie Rundreise: Mit dem Wohnmobil in die Normandie“

  1. Hallo, wir planen gerade unsere Normandie-Tour für September. Wir würden ebenfalls gerne Rouen „mitnehmen“. Habt ihr dort übernachtet? Wir finden leider keine Camping-/Stellplätze in Fahrradnähe. Habt ihr vielleicht einen Tipp?

    Herzlichen Dank schon einmal und viele Grüße

    Nicole

    1. Hallo Nicole,

      erstmal vielen Dank für deinen Kommentar 🙂 Wir haben in Rouen nur einen Stellplatz gefunden. Dieser ist jedoch sehr gut gelegen, sodass die Innenstadt auch zu Fuß erreichbar ist. Es gibt jedoch nur begrenzte Plätze. Unter diesem Namen findet ihr den Stellplatz in Google Maps: Wohnmobil Stellplatz, 76100 Rouen, Frankreich. Er liegt auf einer „Insel“ in der Seine. Ihr solltet auch beachten, dass es sich wirklich eher um einen Parkplatz handelt. Es gibt keinerlei Versorgungsmöglichkeiten.

      Ich hoffe, ich konnte dir helfen 🙂 Viel Spaß schon mal in der wunderschönen Normandie.

      Liebe Grüße
      Phine

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.